Leicht ist es ja. Anmachen, ein paar Klicks...
und schon können auch die Kids im Internet surfen. Aber böse
Menschen (nein, nicht nur die Kranken) lauern fast hinter jeden WebSite und
wollen die unerfahrenen
Kinder betrügen.
Als Eltern sollte man rechtzeitig mit seinen Kindern sprechen.
Nicht nur Maßnahmen zum Schutz gegen kaputte sexuelle Inhalte sind angesagt
– Eltern sollten auch aufklären, damit die Kinder nicht in Dialer- und andere
Kostenfallen tappen.
Darf man es ihnen vorwerfen? Natürlich nicht. Kinder setzen sich erst dann mit der Thematik «Sicherheit im Internet» auseinander, wenn bereits finanzieller Schaden entstanden ist. Dies jedenfalls ist das Ergebnis einer Studie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
Neben den klassischen Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen wird von Eltern immer mehr Medienkompetenz gefordert. Medienkompetenz bedeutet, Töchtern und Söhnen bewusst zu machen, dass auch Gefahren im Netz lauern und wie sie sich dagegen schützen können.
An mehr als 120 Standorten in ganz Deutschland finden hilfreiche Kurse statt. Sie kosten 9,90 Euro. Interessierte können sich an allen T-Com Standorten oder auf der T-Com Homepage zu den Kursen anmelden.

Firewall richtig konfigurieren, Viren-Scanner einrichten und Filterprogramme
einsetzen, um Kinder vor dem Schrott kranker Erwachsener zu schützen
Diese Kurse sollen Eltern bei ihrer Medienarbeit unterstützen.
Ins Leben
gerufen wurde diese Initiative von der Festnetzsparte der deutschen
Telekom T-Com und
der Aktion "Frauen
ans Netz" .
Die 3stündigen Seminare beginnen
mit verständlichen Einführungen um danach vor allem auf aktuelle
Sicherheitstechniken einzugehen.
Durch die richtige Konfiguration von Firewalls, Virenscannern und Filterprogrammen können Eltern ihren Nachwuchs besser vor den Gefahren des Internet bewahren. [Stand: Ende April 2004]
Siehe vielleicht auch Computer in Flensburg
Stichwort Telekom im eStadtbuch "Flensburg von A-Z"
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in Flensburg
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